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asbSuperACL, effektive Berechtigungen auswerten
Die Zugriffsrechte eines Benutzers auf eine Datei, ein Verzeichnis und ganze Datenbereiche sind von fundamentaler Bedeutung für den Datenschutz in Unternehmen als auch die Arbeitsfähigkeit der Mitarbeiter.
Die richtige Konfiguration der Berechtigungen von Benutzer, Gruppen, Active Directory, Policies, etc. benötigt mit steigender Komplexität der Netzwerke immer mehr Zeit und bessere Werkzeuge.
SuperACL
ist ein Werkzeug für die Analyse der effektiven Berechtigungen von Benutzern in Windows Umgebungen.

SuperACL gibt Auskunft über:

  • Zugriffsrechte auf eine Datei oder Verzeichnisbaum;
  • Effektiven Berechtigungen eines Benutzers oder einer Gruppe;
  • Beteiligte Gruppen beim Zugriff eins Benutzers (über welche Gruppeneintragungen hat der Benutzer Zugriff?)
  • Veränderte effektive Berechtigungen im Verzeichnisbaum

Dialogansicht
Als Anwender erhalten Sie immer eine genaue Aussage über alle  Objektberechtigungen:

 

SuperACL , Dialogansicht
 
Berichtsansicht / Abweichungen im Verzeichnisbaum
In der Bericht-Ansicht werden für den "ausgewählten" Benutzer und alle selektierten Verzeichnisse & Dateien die effektiven Berechtigungen berechnet und als RTF Formular druckbar angezeigt.
Als Option werden für Verzeichnisbäume alle Abweichungen oder der gesamte Verzeichnisbaum ausgegeben. Das RTF Formular ist gestaltbar.

Darstellung Berichtsansicht
 

Funktionsübersicht
SuperACL ist für die Zusammenarbeit mit dem MS Windows Explorer oder gleichwertiger Software ausgelegt.
Auszuwertende Verzeichnisse oder Dateien werden über Drag & Drop in den Auswertebereich gezogen, oder über Menü selektiert.
SuperACL berechnet für das selektierte Verzeichnis (Datei) die effektiven Zugriffsberechtigungen des selektierten Benutzers.
Dabei werden die am Objekt gebundenen ACL/ACE Berechtigungen systemrichtig sowie dessen Anteil an der "Benutzerberechtigungen" dargestellt.

Funktionsübersicht SuperAcl:

  • Effektiven Rechte eines Benutzers auf ein NTFS Objekt.
  • Alle ACE Eintragungen und deren Detailrechte.
  • Herkunft von Berechtigungen über Gruppenmitgliedschaften.
  • Erweiterte "sensitive" RWXDPO Notation und alle Detailrechte.
  • Alle generischen und ACL Einträge in einer "sensitiven" Darstellung.
  • System-richtige Darstellung in Abhängigkeit der Betriebsysteme
  • Drucken von Differenzen (am effektiven Recht) im Verzeichnisbaum.
  • Die bekannte Notation RWXDPO wurde um die Darstellung "rwxdpo" erweitert (Sensitive RWXDPO Notation).
Die wahren effektiven Rechte eines Benutzers lassen sich nur schwer eindeutig ermitteln. Unter W2k/ Active Directory sind diese nicht mehr eindeutig darstellbar.
Mit steigender Betriebssystemversion NT4, W2K, W2K3 wird der Prozess der Überschaubarkeit über Zugriffsrechte schwieriger. Mehrfach geschachtelte Shares, Gruppenmitgliedschaften (besonders Group in Group unter W2K/Native Mode), diverse OU-Einstiege, Policies etc. machen eine Übersicht ohne geeignete Werkzeug nahezu unmöglich.
Die Bordmittel der Betriebsysteme (z.B. Explorer) geben weder eine umfassende Übersicht, noch eine genaue Aussage der tatsächlichen NTFS Eintragungen. Die allgemein gebräuchliche Notation RWXDPO gibt zudem teilweise falsche Aussagen an den Benutzer.

SuperACL ist neben asbLANtools ein Produkt für die punktgenaue Darstellung komplexer Berechtigungen in einer einfachen Übersicht.
Software-Download
Die Software in der aktuellen Version 2.7 können Sie hier laden.

Es stehen einen Evaluierungs-/Vollversion und eine FreeWare Version zur Verfügung.

Evaluierungsversion ist 30 Tage nach Installation ohne funktionale Einschränkung nutzbar, danach müssen Sie die Software für eine weitere Anwendung lizenzieren.
 
Lizenzierung, Informationen und Preise

SuperACL wird je Arbeitsplatz lizenziert.

Preis je Lizenz/ Arbeitsplatz: 39,27 Euro ( inkl. 19%  MwSt.)
Mehrfachlizenzen mit Staffelpreis auf Anfrage.

Weitere Informationen:
Vertrieb@asb-systemhaus.de
Tel.    +49 (361) 6 64 77  51
Fax    +49 (361) 6 64 77 21

Fragen und Antworten
Sensitive RWXDPO Notation, was ist das ?
Viele Betriebsysteme kennen nur einfache Implementierungen von Zugriffsberechtigungen in der Form rwx und Delete, bzw RWXDPO.
Für komplexe Netzwerke sind diese nicht ausreichend. Die Lösung ist die Einführung von Zugriffslisten (DACL). Windows NT/2000 sowie Vorgängersysteme (DEC,..) verfügen über ausgefeilte Möglichkeiten der Gestaltung. Jedoch nur selten werden alle Möglichkeiten der "Speicherung" von Berechtigungen auch von Bordmitteln ausreichend behandelt. Hierdurch entstehen Differenzen zwischen tatsächlichen und angezeigten Berechtigungen, wenn  die Möglichkeiten eines Objektes und er zugehörigen DACL Berechtigung ausgereizt, oder manipuliert wird. Die allgemeine Notation RWXDPO kann auch unter NTFS nicht immer alle Möglichkeiten einer Objektberechtigung darstellen. Unter NTFS sind 14 (18) Detailrechte einstellbar. In SuperACL wurden deshalb die Darstellung in der Notation "rwxdpo" zusätzlich zu "RWXDPO" eingeführt.
So erhalten Sie alle Detailaussagen aber auch eine einfach Übersicht.

Beispiel: Enthält einem NTFS Objekt z.B. nur das "Read-Data" Flag, so zeigt SuperACL dies als  "r" an. Der Windows Explorer zeigt an dieser Stelle fälschlicher Weise "no Access" an. Gleiches gilt für eine vom Standard abweichende Belegung der Berechtigungsmaske.

Eine ausführliche Darstellung der sensitiven Notation finden Sie in der Online-Programmhilfe.